Anonymisierung in Kanzleien: So schützen Sie Ihre Akten
Kanzleien arbeiten mit Urteilen, Verträgen, Schriftsätzen und Korrespondenz, die Daten von Mandanten, Gegenparteien und Dritten enthalten. Wer Akten anonymisiert, bevor sie an Sachverständige, in die interne Ausbildung oder in Dokumentendatenbanken gehen, senkt das Risiko von Verstößen gegen das Berufsgeheimnis und die DSGVO.
Dokumente, die anonymisiert werden müssen
Urteile und Beschlüsse
Namen der Parteien, Minderjährige und identifizierende Daten vor Veröffentlichung oder Archivierung unkenntlich machen.
Verträge und Due Diligence
Personenbezogene Daten bei M&A-Transaktionen und rechtlichen Prüfungen entfernen.
Verfahrenskorrespondenz
E-Mails, Faxe und als PDF angehängte Schriftsätze schützen.
Vorteile gegenüber manuellem Schwärzen
Manuelles Schwärzen von PDFs entfernt weder Metadaten noch verborgenen Text. Die Anonymisierung mit KI erkennt kontextbezogene Muster (Ausweisnummern, IBANs, Anschriften) und wendet eine nachprüfbare, irreversible Schwärzung an.
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